Die richtige Einstellung zum Geld

Die richtige Einstellung zum Geld

Die richtige Einstellung zum Geld
Willst du reich werden?

Deine Einstellung zu Geld entscheidet wesentlich mit darüber, ob du genug Geld hast. Der Wille „reich zu werden“ steht aber häufig im Widerspruch zu anderen Wünschen und Notwendigkeiten im Leben.

Wer über ein gewisses Mindestmaß an Talenten verfügt und nichts Anderes im Leben will als reichwerden, der wird es schaffen. Es gibt genügend Gelegenheiten, viel Geld zu verdienen.

Was bringt dich vor Glück zum Strahlen?

Wir Menschen sind nicht gleich. Manche Menschen bekommen tatsächlich beim Anblick von Geld leuchtende Augen. Andere strahlen beim Anblick von Musiknoten, von schneebedeckten Bergen, von blühenden Rosen, noch andere wiederum beim Anblick von Partner und Kind.

Deshalb das Wichtigste: Wie auch immer du deine Einstellung zu Geld veränderst, was immer du an finanziellen Erfolgen planst und erreichst, verliere nie aus den Augen, was dich glücklich macht! Spare zuletzt an dem, was dein Glück ausmacht, aber wenn nötig, natürlich auch hier.

Vier Gedankenfehler beim Umgang mit Geld

Diese vier Einstellungen zum Geld sind problematisch:

  • Geld ist alles
  • Geld ist unbedeutend
  • Geld ist mir egal
  • Geld ist schlecht

Versuche sie zu vermeiden

Ist Geld wirklich alles?

Du bist jung und möchtest die Welt entdecken? Du gründest vielleicht gerade eine Familie und Nachwuchs kündigt sich an. Dann hast du vielleicht gerade andere Wünsche als ganz viele Arbeitsstunden in deine Karriere zu stecken und gleichzeitig auf Vieles zu verzichten, weil du gerade an deiner ersten Million arbeitest.

Kinder kosten Geld, ebenso Reisen in exotische Länder. Immer wieder im Leben musst du Prioritäten setzen und entscheiden, ob du kurzfristig Geld ausgibst oder es zum Vermögensaufbau zurücklegst.

Also Geld ist sicherlich nicht alles. Fixiere dich nicht ausschließlich auf deinen Kontostand und deine erste Million, sonst wirst du irgendwann feststellen, dass du viel im Leben verpasst hast. Wie sagt man so schön? Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Ist Geld wirklich unbedeutend?

Ist es erstrebenswert, möglichst minimalistisch zu leben, kein Geld zu brauchen? Wenn du Geld ablehnst oder du dir sagst, dass du es eh nicht zu etwas bringen wirst, geht dies häufig in Erfüllung. Wenn du nichts für dein Vermögen tust, wirst du es vermutlich auch nicht zu Geld bringen.

Wenn du Geld hast, bist du oft freier und unabhängiger. Nicht umsonst spricht man von finanzieller Freiheit.

Zu wenig Geld zu haben, bedeutet oft auch Geldsorgen. Auch wenn man keine großen Wünsche hat, die mit viel Geld verbunden sind, bedeutet doch ein kleines Geldpolster, dass man sich keine großen Sorgen machen muss, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert.

Mit Geld kann man viel Gutes tun, für sich und für andere.

Ist Geld wirklich egal?

Vielen Leuten ist Geld egal, sie kümmern sich nicht um ihre Finanzen. Sie lassen sich von der Werbung einreden, was sie angeblich brauchen und geben ihr Geld planlos aus. Häufig kommen sie dann auch nicht mit ihrem Geld aus und machen Schulden. Wenn sie etwas gespart haben, machen sie sich keine Gedanken, wie sie Ihr Erspartes möglichst mit hoher Rendite anlegen.

Vielen Menschen erscheint es auch schwierig, sich um ihre Finanzen zu kümmern, sie haben es nie gelernt.

Dabei ist es nicht schwierig, sich um sein Geld zu kümmern. Mach dir regelmäßig (einmal im Monat) Gedanken um dein Geld und plane deine Einnahmen und Ausgaben. Überlege und beschließe, wie du deine Ausgaben optimieren und deine Einnahmen erhöhen kannst. Denn genau dies macht den Unterschied.

Gehe nicht leichtfertig mit dem Geld um, das du dir hart verdient hast. Wenn dir Geld egal ist, wirst du dich immer nach denen richten müssen, die Geld haben. Du musst viele Stunden arbeiten, um das Geld zu verdienen, das dir dann wieder durch die Finger rinnt. Statt dein Vermögen für dich arbeiten zu lassen.

Geld ist nicht egal. Es macht einen Unterschied, ob du dich um deine Finanzen kümmerst oder nicht.

Ist Geld wirklich schlecht?

Geld verdirbt den Charakter. Geld macht nicht glücklich. Viel Geld zu verdienen oder ein großes Vermögen zu besitzen kommt uns häufig unredlich vor. Auch die Religion stellt manchmal Armut als eine Tugend dar.

Macht es denn wirklich glücklicher, kein Geld zu haben? Muss man all sein Geld ausgeben, um glücklich zu sein? Sparen und sich so langfristig ein Vermögen aufzubauen, muss nicht automatisch Lebensfreude kosten. Ein sicheres Einkommen und finanzielle Absicherung auch im Alter kann ein Leben deutlich glücklicher machen.

Gier und Geiz können einem das Leben vermiesen. Dies sind übersteigerte Einstellungen zum Geld, aber nicht Geld an sich.

Mit Geld kannst du viele gute Dinge tun. Hilf anderen Menschen, spende für gute Zwecke. Du hast es in der Hand, was du mit deinem Geld machst. Ohne Geld kannst du weniger bewirken.

Geld ist nicht schlecht, sondern nur das, was du damit machst oder unterlässt.

Deine Einstellung zu Geld

Vieles dreht sich heute um Geld. Geld zu haben bedeutet ein Stück Freiheit. Versuche, deine Einstellung zum Geld regelmäßig neu zu überdenken. Bist du in der Lage, Geld zu sparen und dir damit langfristig ein Vermögen und finanzielle Freiheit zu schaffen. Sparen bedeutet kurzfristig zu verzichten, zum Beispiel durch weniger rauchen und Ausgaben für Zigaretten, Einschränkung von Restaurantbesuchen, vielleicht auf ein kleineres Auto umzusteigen.

Versuche, eine positive Einstellung zu Geld und Vermögen zu bekommen. Unterscheide zwischen deiner Einstellung zu Geld und deiner Einstellung zu dem, was du oder andere tun, um an Geld zu kommen. Nicht Geld und Vermögen verdirbt den Charakter, sondern das, was man eventuell tun auf dem Weg zum Vermögen!

Vermeide Gier und Geiz! Versuche den richtigen Mittelweg für dich zu finden, der auch deine Lebensphase berücksichtigt. Spare nicht um jeden Preis. Verliere aber auch nicht das Ziel von größerer finanzieller Freiheit aus den Augen. Deine Einstellung zu Geld bestimmt ganz wesentlich dein Leben und gehört daher zu den wichtigsten Einstellungen. Es lohnt sich, dass du dich damit beschäftigst und daran arbeitest.

 

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