Geld allein macht nicht glücklich

Geld allein macht nicht glücklich

Geld allein macht nicht glücklich

Ob Geld glücklich macht, darüber streiten sich die Wissenschaftler. Fest steht, es gibt wichtigere Bedürfnisse als Geld: Gesundheit, Liebe, Familie, Anerkennung, gute Freunde und vieles mehr. Auch reiche Menschen sind oft sehr unglücklich, fühlen sich einsam und nicht geliebt.

Ist arm sein dann also besser?

Das ganz sicher nicht. Fest steht, dass einem Sorgen um das liebe Geld das Leben ganz schön vermiesen kann. Wünsche, die zu mehr Lebensqualität und Glück beitragen, kann man sich (oder anderen) nicht erfüllen. Der tägliche Kampf, ausreichend Geld zum (Über-)leben zu beschaffen, raubt einem die Zeit für wichtigere und angenehmere Beschäftigungen. Tatsächlich geht das den meisten Menschen so, meist auch unabhängig vom Lohn- oder Gehaltsniveau.

Genug Gründe also, sich mit seinem Geld zu beschäftigen und Einnahmen und Ausgaben zu optimieren

Dennoch beschäftigen sich die wenigsten gerne mit ihren Finanzen. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung ergab, dass sich 47,4% der Befragten nur ungern mit Finanzen beschäftigen. 50,2% schieben finanzielle Entscheidungen auf, obwohl 61% dafür Zeit hätten. 61,8% empfinden Finanzfragen als schwierig.
Ich möchte dir hier zeigen, dass Finanzfragen nicht schwierig sein müssen. Mit ein wenig Struktur in der Herangehensweise und einigen wenigen Entscheidungen kannst du schon viel bewegen und dafür sorgen, dass du mehr Geld für die wichtigen und schönen Dinge im Leben übrighast.

Die Struktur dafür ist die folgende:
1. Regelmäßige Ausgaben optimieren
2. Regelmäßige Einnahmen optimieren
3. Risikoabsicherung
4. Altersvorsorge
5. Vermögensaufbau

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